Friedrich Gulda – Beethoven & Haydn: Piano Works (Live) (2022) [FLAC 24bit/96kHz]

Friedrich Gulda – Beethoven & Haydn: Piano Works (Live) (2022)
FLAC (tracks) 24 bit/96 kHz | Time – 01:13:28 minutes | 670 MB | Genre: Classical
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Friedrich Gulda (* 16. Mai 1930 in Wien; † 27. Jänner 2000 in Weißenbach am Attersee) war ein österreichischer Pianist und Komponist.

Gulda begann im Alter von sieben Jahren mit dem Klavierspiel. 1942 nahm er eine Musikausbildung bei Bruno Seidlhofer (Klavier) und Joseph Marx (Musiktheorie und Komposition) an der Wiener Musikakademie, der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, auf. Mit 16 Jahren reüssierte er beim Internationalen Genfer Musikwettbewerb und gelangte danach rasch zu Weltruhm. Seine äußerst exakten, um besondere Werktreue bemühten Mozart- und Beethoven-Interpretationen gelten bis heute als Meilensteine in der Interpretationsgeschichte. Charakteristisch für Gulda ist ein äußerst präzises und rhythmisch akzentuiertes Spiel.

Sein Repertoire umfasste Werke von J. S. Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Chopin, Debussy und Ravel, wobei vor allem seine Interpretationen der Klaviersonaten Beethovens und des Wohltemperierten Klaviers von Bach Aufsehen erregten. In seinen Konzerten spielte er Werke Bachs häufig originalgetreu auf einem Clavichord.

Gulda hatte ein hervorragendes Gedächtnis. Er brauchte sich zum Beispiel (wie Workshopteilnehmer berichten) den Notentext von Robert Schumanns „Waldszenen“ nur wenige Minuten lang anzuschauen, um das Werk dann auswendig zu spielen.

Eine der berühmtesten Schülerinnen Guldas ist die argentinische Pianistin Martha Argerich.

Tracklist:
1-1. Friedrich Gulda – I. Allegro con brio (Live) (18:16)
1-2. Friedrich Gulda – II. Largo (Live) (11:21)
1-3. Friedrich Gulda – III. Rondo (Live) (09:01)
1-4. Friedrich Gulda – I. Moderato cantabile molto espressivo (Live) (07:29)
1-5. Friedrich Gulda – II. Allegro molto (Live) (02:19)
1-6. Friedrich Gulda – IIIa. Adagio ma non troppo – Arioso dolente (Live) (03:32)
1-7. Friedrich Gulda – IIIb. Fuga. Allegro ma non troppo (Live) (06:54)
1-8. Friedrich Gulda – Variations in F Minor, Hob. XVII:6 (Live) (14:33)

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