Christian Thielemann – Bruckner: Symphony No. 5 in B-Flat Major, WAB 105 (2022) [FLAC 24bit/96kHz]

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Christian Thielemann – Bruckner: Symphony No. 5 in B-Flat Major, WAB 105 (2022)
FLAC (tracks) 24 bit/96 kHz | Time – 01:21:59 minutes | 1,40 GB | Genre: Classical
Studio Masters, Official Digital Download | Front Cover | © Sony Classical

Der wegweisende Bruckner-Zyklus Christian Thielemanns mit den Wiener Philharmonikern wird mit Bruckners Fünfter in der Edition Nowak fortgesetzt. Sony Classical veröffentlicht mit der Sinfonie Nr. 5 in B-Dur WAB 105 (in der Fassung von 1878 aus der Edition Nowak) den fünften Teil der Gesamtaufnahme aller Bruckner Sinfonien mit den Wiener Philharmonikern unter Leitung von Christian Thielemann, der erste Bruckner-Zyklus des Orchesters unter einem einzigen Dirigenten. „Die Behauptung, dass dieses Orchester im Grunde das einzige echte Originalklang-Ensemble für die Musik Anton Bruckners ist, dürfte unbestritten bleiben”, schwärmt Die Presse. Die Wiener Philharmoniker haben vier von Bruckners neun Sinfonien erstaufgeführt. Seit der Uraufführung der zweiten Sinfonie 1873 pflegen sie eine besondere Beziehung zur Musik des österreichischen Komponisten.Mit den Wiener Philharmonikern ist Thielemann dem idealen Bruckner-Klang sehr nahegekommen: voll, warm, mit feinsten Abstufungen und reich an Farben, klar, ohne harsch zu klingen und wohlkonturiert, ohne kantig zu wirken. Nur wenige Dirigenten erreichen dabei einen vergleichbaren langen Atem voller Erhabenheit und können die singuläre Klangschönheit des Orchesters, wie auch die besondere Akustik des Wiener Musikvereins werkgerecht nutzen.

Christian Thielemann ist Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden und war von 2013 bis 2022 künstlerischer Leiter der Osterfestspiele Salzburg. Er gilt als führender Interpret des österreich-deutschen Repertoires. Mit den Wiener Philharmonikern ist er schon seit längerem eng verbunden und er dirigierte dort 2019 sein erstes Neujahrskonzer

Tracklist:

1-1. Christian Thielemann – I. Introduction. Adagio – Allegro (22:47)
1-2. Christian Thielemann – II. Adagio. Sehr langsam (19:00)
1-3. Christian Thielemann – III. Scherzo. Molto vivace – Trio (14:51)
1-4. Christian Thielemann – IV. Finale. Adagio – Allegro moderato (25:20)

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